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UNSER KIND |
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Bald eine Welt
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Die Hoffnung, in Gottes neuer Welt zu leben, hat viele Drogenkonsumenten motiviert, ihr Leben zu ändern ![]() |
Auf diese Verheißungen zu hoffen, kann sogar heute schon enorm viel Gutes bewirken. Edmundo beispielsweise nahm Drogen. Aber als er die biblische Verheißung einer gerechten neuen Welt kennen lernte, überdachte er sein Leben neu. Heute sagt er: „Wie dumm war ich, meine Zeit so zu verschwenden.“ Sein Wunsch, Gott stets zu gefallen, motiviert ihn, sich von Drogen fern zu halten. Gott und seine Verheißungen zu kennen, kann uns heute ohne Frage motivieren, „die neue Persönlichkeit“ anzuziehen, „die nach Gottes Willen in wahrer Gerechtigkeit und Loyalität geschaffen worden ist“ (Epheser 4:24). Zahllose andere Menschen, die ehemals mit Drogen zu tun hatten, haben heute ebenfalls ein enges Verhältnis zu ihrem Schöpfer. Für sie haben die Worte des Psalmisten besondere Bedeutung: „Der Sünden meiner Jugend und meiner Auflehnungen o gedenke nicht. Gemäß deiner liebenden Güte gedenke du meiner, um deiner Güte willen, o Jehova. Gut und gerade ist Jehova. Darum unterweist er Sünder in dem Weg“ (Psalm 25:7, 8). Für Eltern ist es ein gewaltiger Trost, zu wissen, dass ihre auf Abwege geratenen Kinder sich ändern können. Eltern, die sich aufrichtig für ihre Kinder einsetzen, können sie darin bestärken, zu zerstörerischen Drogen Nein zu sagen und ‘das wirkliche Leben fest zu ergreifen’, das in Gottes neuer Welt Wirklichkeit werden wird (1. Timotheus 6:19). |
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Erschien im Erwachet! vom 8. April 2003 |
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